Ein Fotobuch ist ein beliebtes Geschenk, um Freunden und Verwandten eine Freude zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich an alte Zeiten zu erinnern. Das Fotobuch wird digital gedruckt: Mit der Digitalkamera aufgenommene Bilder können individuell im Fotobuch arrangiert werden. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch eigene Beschriftungen sind möglich. Sie können helfen, Fotos witzig, ironisch oder erklärend zu kommentieren. Spezielle Layoutprogramme helfen beim Entwurf des Fotobuchs, wodurch man auf eine einfache Art beim Gestalten des Fotobuchs unterstüzt wird und die Fotos professioneller wirken. Nicht nur die Fotos und das Design können individuell ausgesucht werden, sondern oftmals auch die Form des Fotobuchs: Einbände aus verschiedenen Materialien wie etwa Leder, Leinen, Hardcover oder Softcover sind erhältlich. Auch die kurzen Bearbeitungszeiten sind ein Vorteil eines Fotobuchs: Wenige Tage nach der Erstellung ist das Fotobuch bereits lieferbereit.
Verwendung findet ein Fotobuch oftmals als Ersatz eines Fotoalbums oder als Geschenk. Die Bilder, die im Urlaub geschossen wurden, lassen sich so auf kreative und professionelle Art und Weise archivieren. Denn wo das klassische Fotoalbum ein eher gleichbleibendes Layout aufweist, kann das Fotobuch durch das computergestützte Layoutverfahren eine größere Bandbreite an Designmöglichkeiten bieten. Aber nicht nur für Urlaube erweist sich das Fotobuch als passende Erinnerungsquelle. Auch spezielle Anlässe wie etwa Hochzeiten, Geburtstage oder andere Feierlichkeiten können der Grund sein, ein Fotobuch anzufertigen. So freut sich ein Hochzeitspaar bestimmt über ein Fotobuch, das ihre gemeinsamen Aktivitäten seit der ersten Begegnung aufzeichnet. Oder ein Geburtstagskind schätzt ein Fotobuch, das einen Abriss der eigenen Lebensgeschichte darstellt und von langjährigen Freunden kreiert wurde.
Ein Fotobuch ist ein innovatives Geschenk, das Erinnerungen auffrischt und an alte Zeiten erinnert. Auch der Eigenbedarf kann gedeckt werden, indem das Fotobuch den dekorativen Rahmen für erinnerungswürdige Ereignisse liefert.© Lupo / pixelio.de
Wer früher, noch vor wenigen Jahrzehnten, danach fragte, worin eigentlich der Schlüssel für Bildung liege, konnte der Antwort sicher sein: Bücher lesen. Wer Bücher las, dem öffnete sich die Welt. Bücher lieferten Informationen, sie interpretierten Nachrichten, und sie erklärten die Welt. Das galt für Bücher aller Gattungen, für Erzählungen und Romane, für Dokumentationen und Berichte, für Prosa und für Poesie. Die Bücher waren das gedruckte Wort, und nur das gedruckte Wort konnte verbreitet werden und Verbreitung finden.
Das ist inzwischen ganz anders geworden. Wer sich informieren will, sei es über aktuelle Nachrichten, sei es über die Hintergründe dieser Nachrichten oder ihre geschichtlichen Zusammenhänge, muss kein Buch mehr lesen. Im Internet wird er alles finden, was er braucht. Oder er meint, es zu finden. Es gilt als ziemlich „out“ und vorgestrig, noch Bücher zu lesen. Mögen die Opas Bücher lesen, junge Leute von heute gehen ins Internet. So einfach ist das aber nicht. Bildung wird noch immer über das Lesen von Büchern vermittelt, im Internet hingegen klickt man sich von Information zu Information, von einem Bruchstück des Wissens zum anderen.
Bücher lesen ist nicht rückständig. Wer ein Buch in die Hand nimmt, ist dabei, sich seiner Fantasie auszuliefern. Er liest sich in einen Roman ein, lernt dessen Personen kennen, verfolgt ihre Handlungen und Gedanken und stellt sie sich vor. Wer einen Roman liest, hat nicht nur Buchstaben vor Augen, sondern er sieht Bilder. Texte auf dem Bildschirm können dies nicht wirklich vermitteln. Ein Buch in die Hand zu nehmen, vielleicht sogar ein solide gebundenes, auf gutem Papier gedrucktes Buch, ist ein sinnliches Erlebnis. Erst die sinnliche Wahrnehmung bringt Fantasie hervor. Das kann jeder feststellen, der einen Text einmal am Bildschirm liest und dann ein zweites Mal in einem Buch.
Wie sehr auch heute noch Bücher den elektronischen Informationsmedien überlegen sind, erfährt jeder, der einmal durch die Bücherregale einer öffentlichen Bibliothek geht. Er nimmt ein Buch zur Hand und sieht daneben ein anderes, auf das er durch bloßes Herumklicken niemals kommen würde. Bild : © Lupo / pixelio.de
Ein immer größerer Anteil des Warenumsatzes verlagert sich ins Internet. In den meisten Fällen ist der Preis das ausschlaggebende Argument. Durch große Stückzahlen und geringere Personalkosten hat der Onlinehandel gegenüber den Geschäften in der Fußgängerzone die Nase vorn. Doch für den Buchhandel ist dieser Punkt nicht relevant, denn die gesetzliche Buchpreisbindung lässt keinen Preiskampf zu. Der Verkaufspreis eines Buches muss überall gleich sein – egal, ob es im Regal einer kleinen Buchhandlung steht, auf den Büchertischen der großen Handelsketten liegt oder im Internet den Weg in den Warenkorb findet.
Doch warum erfreut sich der Online-Buchhandel trotzdem so großer Beliebtheit? Ein entscheidender Punkt ist die Bequemlichkeit. Im Internet kann jeder einkaufen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Die Ware kommt auf Mausklick zum Kunden. Die meisten Online-Shops locken damit, dass die Kosten für den Versand entfallen. Womit ein möglicher Vorteil der Buchhandlungen ebenfalls hinfällig wird. Während man im Buchladen neben der gezielten Suche vor allem spontan zu Büchern greift, die man beim Stöbern im Regal entdeckt hat, sucht man im Internet hauptsächlich nach speziellen Büchern. Immer mehr Online-Shops sprechen deshalb, angelehnt an das Kundenverhalten im Geschäft, Buchempfehlungen aus, die sich an der bereits gekauften Ware orientieren. Wenn das Buch nicht gefällt, kann es meist kostenlos zurückgesendet werden.
Möchte man ein Buch online bestellen und es ist vergriffen, ist man als Leihe erst mal aufgeschmissen. Die großen Ladenketten bieten in diesen Fällen selten Hilfe an. Ein findiger Buchhändler hingegen findet häufig über Kontakte und das moderne Antiquariat noch den Weg zum Wunschbuch. Die steigende Anzahl von Plattformen im Internet für antiquarische Bücher leistet auch hier seinen Beitrag. Unzählige private und professionelle Anbieter bieten gebrauchte oder vergriffene Bücher zum Kauf an. Die Bestellung ist hier ebenso einfach wie im regulären Online-Buchversand. Was die Glaubwürdigkeit der Verkäufer angeht, kann man meist auf deren Bewertung durch andere Kunden vertrauen. Enttäuschungen sind eher der Ausnahmefall. Bild : © Lupo / pixelio.de
Kommunikation ist eine Fähigkeit, die es zu üben gilt. Nicht nur in der Muttersprache kann man seine Ausdrucksfähigkeit ständig verbessern. Gerade in anderen Sprachen bedarf es der stetigen Übung. Heutzutage wird an immer mehr Schulen schon ab der ersten Klasse eine Fremdsprache gelehrt. Dabei gibt es Schulen, die sich auf eine bestimmte Fremdsprache spezialisiert haben. Der Unterricht findet abwechselnd in der Muttersprache und in der Fremdsprache statt. Das Beherrschen mehrerer Sprachen hilft einem nicht nur im Urlaub; in einer globalen Welt ist das Sprechen mindestens einer weiteren Sprache in vielen Berufen unerlässlich. Diesem Umstand tragen zum Beispiel sogenannte Business-Schulen Rechnung, an denen Kurse in geschäftlicher Kommunikation in diversen Sprachen angeboten werden.
Am besten lässt sich das Sprechen einer Sprache natürlich in dem Land lernen, in dem diese die Alltagssprache ist. Ein längerer Auslandsaufenthalt, beispielsweise im Rahmen eines Schüleraustausches, gibt einem die Möglichkeit, seine Fähigkeiten dahin gehend auf- und auszubauen. Nun hat nicht jeder die finanziellen oder auch zeitlichen Voraussetzungen für einen längeren Aufenthalt im Ausland. Alternativ kann man eine Sprache üben, indem man sich zum Beispiel Filme aus dem jeweiligen Land in der originalen Fassung ansieht. Hilfreich ist es dabei, die Option ‚Untertitel’ zu aktivieren. Das gleichzeitige Hören und Lesen regt unterschiedliche Areale im Gehirn an und sensibilisiert für die Aussprache bestimmter Worte. Fremdsprachige Bücher sind ebenfalls empfehlenswert, will man sein Leseverständnis üben und seinen Wortschatz erweitern.
Fremdsprachige Bücher gibt es auch als zweisprachige Bücher. Dabei ist der Text so abgedruckt, dass auf einer Seite die Muttersprache steht und auf der nächsten Seite das fremdsprachige Pendant. So hat man für schwierige Vokabeln sogleich die richtige Übersetzung zur Hand. Anhand des Gelesenen lassen sich die grammatikalischen Eigenschaften der Fremdsprache erlernen. Auch Hörbücher eignen sich für das Trainieren einer Sprache, da das Hörverständnis auf diese Art geschult wird. Foto : © Lupo / pixelio.de
Bücher über Bücher säumen die Wände des belesenen Menschen. Die vollgestopften Regale verraten viel über die Lesefreude des Eigentümers, ganz gleich, ob es sich um Liebes-Romane, Bücher mit historischem Hintergrund oder um Fachbücher handelt. Der gemütliche Sessel inmitten des Raums bietet ausreichend Rückzug für lange Lesenächte und ruhige Lesetage.
Ein schönes und sinnvolles Hobby ist das Lesen zweifelsohne, doch es ist auch ein Hobby mit nicht unerheblichen Kosten. Oft werden die Preise für Neuerscheinungen schlicht unterschätz, doch ein durchschnittlicher Roman im Hardcover erreicht nicht selten einen Verkaufspreis in Höhe zwischen 30 und 45 Euro. Gewiss bieten auch städtische Büchereien eine Alternative, doch das Angebot ist meist veraltet und Neuerscheinungen sind auf Monate hin reserviert. Das Internet-Buch-Angebot bietet das Lesevergnügen deutlich günstiger an. Immer mehr Bücher jeglichen Couleurs sind hier als digitalisierte Bücher zu finden. Die Publikationen liegen entweder als E-Book oder als PDF-Datei vor. Sie sind oftmals kostenlos oder zumindest deutlich günstiger zu haben. Verschiedene Blogs im Netz befassen sich mit dem Thema und so verwundert es nicht, dass das Angebot täglich wächst. Mittlerweile gibt es kaum noch etwas an literarischen Werken, was es nicht auch in Form von digitalisierten Büchern gibt. Sämtliche Stilrichtungen und Lesewünsche werden hier befriedigt. Auch Fachbücher sind zwischenzeitlich kein Tabu mehr.
Das Internet-Buch-Angebot bietet neben den Kosten aber noch weitere Vorteile, wie zum Beispiel die schnelle Zugriffsmöglichkeit auf Hintergrundberichte und auf darüber hinaus reichende Informationen zum Thema. Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Büchern können direkt und unverbindlich gemacht werden. Diskussionsforen zu den einzelnen Werken lassen sich rasch auskundschaften und bieten damit einen weiteren Vorteil im Vergleich zum herkömmlichen Buchkauf. Im Netz treffen Menschen mit den gleichen Interessen punktgenau aufeinander und können sich austauschen. Der Leser muss den schwer verdaulichen Stoff nicht allein mit sich ausmachen. Er kann den Kontakt zu den Lesern suchen, denen es genauso geht oder die eine andere Auffassung dazu haben.
Ein weiterer Vorteil der Internet-Buch-Downloads ist, dass quasi kein Raum für den neu erworbenen oder kostenlos erhaltenen Lesestoff beansprucht wird. Das heißt, kein Buch staubt über die Jahre hinweg im Bücherregal ein, überhaupt wird kein Regal mehr für die Literatur in haptischer Form benötigt. Die heruntergeladenen Bücher benötigen lediglich Speicher auf dem Rechner oder auf dem E-Book-Reader. Damit passt die Urlaubslektüre ganz bequem in das Reisegepäck, denn es müssen keine dicken Schwarten mehr eingepackt und mitgeschleppt werden. Egal wo man ist, schnell lässt sich der kleine Rechner oder der E-Book-Reader aus- und schnell auch wieder einpacken – ganz praktisch und unkompliziert. Die Zukunft wird zeigen, ob der digitalisierte Büchermarkt weiter ausgebaut und damit an Popularität gewinnen wird. Foto : © Julien Christ / pixelio.de
Jeder Leser, der sich mit unterschiedlichen Themen befasst und im Lesestoff gerne mal Abwechslung hat, stößt irgendwann mal auf die Auswahl der Fantasy Bücher. Von diesen Büchern findet man eine große Auswahl und verschiedene Autoren. Viele Bücher mit diesen Themen werden aufgrund von Filmen geschrieben, die dann gerne gekauft und gelesen werden. Besonders Science-Fiction sind beliebte und gefragte Geschichten. Es ist bestimmt so, dass alle jene, die diese Filme mögen, auch begeisterte Fantasy-Leser sind. In den letzten Jahren haben die Fantasy Bücher, wie auch die Fantasy Filme enorm an Ansehen gewonnen. Die Kinofilme erfreuen sich einer riesigen Beliebtheit und aus diesem Grund finden auch die dazugehörigen Bücher großen Anklang. In guten Buchhandlungen findet man eine vielfältige Auswahl dieser Bücher. Ein Stöbern in den verschiedenen Exemplaren kann einem die Entscheidung erheblich erleichtern.
Eine weitere Möglichkeit, sich Fantasy Bücher zu kaufen bietet sich im Internet. Die unzähligen Online-Shops, die diese Bücher anbieten, sind enorm. Ebenso die Auswahl der Bücher. Manchmal lohnt es sich, die Angebote der Anbieter zu vergleichen, denn es gibt immer wieder Sonderangebote, die mitunter sehr attraktiv sind. Viele Shops offerieren zudem eine kostenlose Lieferung, was aber nicht in allen Shops der Fall ist. Andere wiederum haben dafür Multipacks an Büchern, die gegenüber dem Einzelkauf günstiger angeboten werden. Gerade bei Liebhabern von Fantasy Büchern sind diese Angebote sehr beliebt, weil man dann gleich mehrere Bücher zu Hause hat und man mit Lesestoff ausreichend versorgt sein dürfte. Eine Möglichkeit bietet sich zudem, wenn man die Fantasy Bücher in einer Bibliothek ausleihen kann. So erspart man sich den höheren Preis und muss die Bücher nicht zu Hause sammeln, was oft auch zu einem Platzproblem werden kann. Oder noch eine weitere Option ist, man schafft sich die Bücher mit ebenfalls einem Fantasy-Fan an, so kann man die Werke tauschen und sich nach dem Lesen gemeinsam darüber unterhalten. So sieht man ein Buch plötzlich etwas anders, als es einem im ersten Moment erschienen war. Foto : © Didi01 / pixelio.de
Während man noch Anfang 19. Jahrhundert davon ausging, dass Kinder und Jugendliche nur kleine Erwachsene seien oder sie zumindest so behandelte, wurden Kindheit und Jugend Ende des 19. beziehungsweise Anfang des 20. Jahrhunderts zu schützenswerten Entwicklungsstufen erklärt. Seit diesem Zeitpunkt gibt es in allen Lebensbereichen spezielle Angebote für junge Menschen, die ihren Bedürfnissen angepasst sind. Dabei geht es nicht nur um Kleidung, sondern auch um Kulturgüter wie Literatur. Kinder- und Jugendbücher unterscheiden sich besonders in der Präsentation eines Themas von sogenannten Erwachsenenbüchern. Aber auch die Themenwahl spielt oft eine Rolle, wenn es darum geht, ein Buch einer bestimmten Zielgruppe zuzuordnen. Häufig handeln Jugendbücher von fantastischen Abenteuern, sind bevölkert von bizarren Wesen und entführen den Leser in bis dahin unbekannte Welten. Eben diese Eigenschaften, die sie lange in eine Schublade mit Märchen oder Mythen verbannten, helfen den Büchern nun zu ungeahntem Ruhm, da sich auch immer mehr Erwachsene von ihnen zwischen die Seiten in verzauberte Länder locken lassen.
Ein weiteres Thema, das vielen Jugendbüchern zu Grunde liegt, ist das Erwachsenwerden und die Probleme und Abenteuer, die damit verbunden sind. Jugendliche erhoffen sich auf den Seiten solcher Romane oder Ratgeber Hilfe oder zumindest Anregungen, wie man z. B. mit den Eltern, den Geschwistern beziehungsweise mit der eigenen Veränderung umzugehen hat. Manchen mögen die Bücher auch als Flucht aus dem Alltag dienen. Besorgte oder neugierige Eltern versuchen häufig, ihren Sprösslingen auf diesen Wegen zu folgen, woran sie jedoch in der Regel scheitern, da sich das Buch ihnen anders präsentieren wird, als ihren Kindern. Denn mit Jugendbüchern verhält es sich nicht anders als mit anderen Schriftstücken: Jeder hat seinen eigenen Zugang und bewertet die Details auf seine Weise.
Es gibt Schriftsteller, die behaupten, es sei schwieriger, ein Kinder- oder Jugendbuch zu schreiben, als eines für Erwachsene. Das hängt vermutlich mit der Fantasie des Lesers zusammen. Kinder und Jugendliche lassen sich bereitwilliger auf abenteuerliche Gedankenexperimente ein als Erwachsene.© Lupo / pixelio.de