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Das Zeitalter des elektronischen Buches

2. Januar 2014
© Julien Christ / pixelio.de

Elektronische Bücher, auch E-Bücher, bzw. E-Books genannt, erobern zurzeit den Markt. Lange schon sind diese Bücher bekannt und werden innerhalb des Internet genutzt, doch noch immer gibt es Probleme mit dem Kopierschutz. Darum gehen Verlage auch vorsichtig mit diesen Büchern um. Gebraucht werden sie hauptsächlich im Verdienstaufbau des Internet. Waren sie noch vor einigen Jahren gegen ein kleines Entgelt verschickt worden und trugen dadurch zu diesem Verdienst bei, so sind sie heute oft als kostenlose Fachliteratur über einen Download zu erhalten. Die Gegenleistung besteht in der Angabe der eigenen E-Mail-Adresse. Diese E-Bücher sind größtenteils als PDF Datei erhältlich.

Wie ja schon erwähnt wurde, handelt es sich dabei um elektronische Bücher, die nicht als übliche Bücher zur Verfügung stehen. Der Betreiber hat keine Kosten damit. Sobald ein Buch geschrieben ist, kann es als Datei erstellt und vermarktet oder verschenkt werden. Es fallen keinerlei Druck- oder Papierkosten an. Auch alle Arbeit für die Buchherstellung fällt weg. Es muss also keine weitere Arbeit und kein weiteres Material bezahlt werden. Das Buch wird in Form einer E-Mail verschickt, oder auf den eigenen Computer geladen. Und dieser Vorgang kann immer und immer wiederholt werden, ohne dass dabei weitere Kosten entstehen. Das war der E-Buchverdienst der vergangenen Jahre im Internet. Man gibt ein Buch weiter, das keine Kosten verursacht und erhält trotzdem eine Bezahlung dafür.

Doch diese Zeit ist überholt, denn es beginnt eine neue Zeit der elektronischen Bücher. Eigens dafür sind nun Lesegeräte vorhanden, die in Form einem Buch ähneln. In diese Lesegeräte können meist mehrere hundert Bücher eingespeist werden, so dass dem Besitzer eine ganze Bibliothek zur Verfügung stehen kann. Fährt man z. B. in Urlaub, muss man nur noch das elektronische Buch mitnehmen und kann so zu jeder Zeit über seine ganze Sammlung verfügen. Allerdings kosten diese Lesegeräte bei der Anschaffung auch mindestens 200 Euro. Das Copyright soll mit einem Wasserzeichen versehen werden und eine gute Lösung für den Kopierschutz wird es auch geben, so dass die Bücher nicht mehr ohne Zahlung weiter verschickt werden können.

Foto © Julien Christ  / pixelio.de 

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