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Kartenlegen lernen – Literaturtipps

27. September 2012

Beinahe so alt wie die Menschheit ist die Kunst des Wahrsagens. Dabei werden seit jeher viele Hilfsmittel zur Inspiration und zum Erwecken der eigenen Spiritualität verwendet. Runen, Orakel, die Handlinien, Kristallkugeln und natürlich die Wahrsagekarten. Der Ursprung des Wahrsagens mithilfe der Karten ist nicht mehr nachzuvollziehen, aber es erscheint wahrscheinlich, dass die Kunst des Kartenlegens an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten entwickelt und über die Jahrhunderte hinweg stetig verfeinert wurde. Vielfältige Legesysteme haben sich im Laufe der Zeit entwickelt – ganz so wie auch die schönen und detailliert gearbeiteten Kartenlegedecks. Das klassische Tarot, für das oft das Rider Waite Kartendeck verwendet wird, ist besonders beliebt. Aber auch einfache Skatkarten eignen sich für das Kartenlegen. Für einen Einstieg in die Kunst des Wahrsagens mit Karten steht eine Vielzahl von Literatur zur Verfügung. Einfach ist es nicht, die Kunst des Kartenlegens zu erlernen, wer jedoch die Mühe nicht scheut, wird von der Aussagekraft der Wahrsagekarten beeindruckt sein. Wer sich für das Thema interessiert, aber das Legen der Karten lieber jemand anderem überlassen möchte, kann sich hier zum Beispiel ganz unkompilziert online beraten lassen: http://www.questico.de/beratung/tarot.htm Zu den beliebtesten Autoren zählt Hajo Banzhaf, der mit seinen klar strukturierten und zum Selbststudium besonders geeigneten Büchern seit vielen Jahren die Tarotfreunde begeistert. “Gut beraten mit Tarot”, erschienen im Arkana Verlag, enthält nicht nur ein wunderschön gestaltetes Buch, sondern auch das Rider Waite Tarotkartendeck, sodass gleich mit dem Kartenlegen begonnen werden kann. Die etwas komplexere Deutung der Karten der Madame Lenormand erklärt die Autorin Alexandra Lara Weng in ihrem 5-bändigen Werk in leichter und dabei anschaulicher Form. Kartenlegen erfordert – neben der Spiritualität – auch das Studium der Karten und der Legesysteme. Wer jedoch die Zeit investiert, wird durch Blicke in die Zukunft belohnt. Foto : © sassi / pixelio.de

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